Profilbroschüre

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BB-Barth GmbH

Wir sind ein mittelständisches Unternehmen. Unser Hauptsitz befindet sich in Barth (Mecklenburg/Vorpommern) mit Außenstellen in der Hansestadt Rostock und in Mukran auf Rügen.

Unsere Firma wurde 1991 gegründet. Im Jahr 1999 wandelte sich das Unternehmen und es entstand die „Bautaucherei und Bergungsbetrieb Barth GmbH“.

Gefragt in ganz Deutschland - bauen wir zur Zeit Spundwände in Büsum und einen Werftkai in
Eckernförde, sanieren einen Liegeplatz im Seehafen Rostock ebenso eine Mole in Neustadt/Holstein. Weiterhin sind wir am Offshore-Windpark Baltic 1 nördlich der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst  und an Arbeiten am Rügendamm beteiligt.

Die BB-Barth GmbH ist Mitglied im WindEnergy Network Rostock.

Unser Unternehmen ist unter der Registriernummer 010.038080 beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen.

Sommerfest

Firma - Neues

BB Barth GmbH SommerfestWir bedanken uns für die rege Teilnahme sowie die zahlreichen Glückwünsche zu unserem Sommerfest.



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Tauchbecken zur Ausbildung von Berufstauchern

Firma - Neues

BB-Barth - TauchbeckenUm unser Leistungsspektrum für Schulungs- und Trainingsangebote zu erweitern, wird in unserer Halle ein Tauchwürfel aus Stahl gebaut.

Für die Praxisausbildung, deren fester Bestandteil das Unterwasserschweißen ist, wird das drei Meter tiefe und 30 m³ Wasser fassende Tauchbecken errichtet. Nicht nur die eigenen sondern auch die Angestellten anderer Tauchbetriebe sollen hier Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren und Prüfungen ablegen können.

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Stählerne Taucher-Silhouette für Barther Vineta-Museum

Firma - Peter Kreeft

BB-Barth GmbH Peter Kreeft EntwurfDie Silhouette des ersten Helmtaucheranzuges der Welt wurde auf eine massive Stahlplatte gebrannt. Auf diese Weise soll an den Barther Tauchpionier Peter Kreeft erinnert werden.

Eine Zeichnung aus einer alten Schrift, die um eine Stadtansicht ergänzt wurde, diente als Schablone. In die 2,30 m x 1,50 m und 4 cm starke Stahlplatte schnitt eine Laserbrennmaschine die Konturen.

Geschäftsführer Dirk Leistner möchte damit einen Blickfang für den Eingangsbereich des Vineta-Museums schaffen.

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