Bergungseinsätze
Wir bieten Bergungseinsätze unterschiedlichster Art an, wie z. B. Bergung von Findlingen, gekenterten Schiffen, Dükern, abgerissene Fender, vom Ponton gerutschte Baumaschinen oder gesunkene Bojen.
Auch bei Umwelteinsätzen haben wir uns bewehrt. Über die Bergung von Altöl aus einem Minensucher, welcher im 2. Weltkrieg versenkt wurde, gibt es eine TV-Dokumentation.
Wir bieten Bergungseinsätze unterschiedlichster Art an, wie z.B. Bergung von Findlingen, gekenterten Schiffen, Dükern u.a..
Auch bei Umwelteinsätzen haben wir uns bewehrt. Über die Bergung von Altöl aus einem Minensucher, welcher im 2. Weltkrieg versenkt wurde, gibt es eine TV-Dokumentation. Einen Videoausschnitt finden Sie hier. (Link mit Video?)
Schiffsbergung im Hafen Waren Müritz nach Bootsexplosion einer 10 m - Yacht „Greenline 33“
Taucherarbeiten - Bergungseinsätze
Einen Tag nach der Explosion wurde unsere Firma über eines der 24h-Einsatztelefone angefragt, ob wir in der Lage sind, schnellstmöglich die Bergung zu organisieren und durchzuführen. Da wir mit Allem rechnen mussten, schickten wir zwei Einsatzfahrzuge mit dem entsprechenden Personal los.
Gefahr im Verzug
Taucherarbeiten - Bergungseinsätze
Bergung der 12,5 m Yacht „Dolce Vita II“ bei Waren an der Müritz.
Am 16.02.2012 ging im Büro Barth der „Hilferuf“ des Eigentümers der Yacht ein.
„Yacht im Hafen versunken, Möglichkeit des Treibstoffaustrittes besteht. Bitten um sofortigen Einsatz einer Tauchergruppe. Auftrag erteilt.“
Da Gefahr im Verzug war, machte sich unverzüglich ein Tauchteam auf den Weg, um vor Ort erste Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Eine Ölsperre wurde zu diesem Zwecke vorgehalten.
Ankerbergung Travestern
Taucherarbeiten - Bergungseinsätze
Suchen und Bergen eines 5 t-Ankers mit Ankerkette
Suche mittels Sidescan
Bergung Altöl Minensucher M14
Taucherarbeiten - Bergungseinsätze
Auftraggeber: Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern
Ausführungszeitraum: 2002
Im Mai 1945 lief der Minensucher M14 ca. 6 Meilen vor Usedom auf eine Seemine und sank. Altlasten wie Munition und die 140 Tonnen Öl lagen Jahrzehnte auf dem Meeresgrund. Die Munition war bereits zu DDR-Zeit in den 80ziger Jahren durch Marinetaucher der Volksmarine geborgen worden. Aber mit den Jahren rosteten die Öltanks durch und es wurden Ölrückstände an den Stränden vor Usedom gefunden.
Das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern beauftragte uns daraufhin im März 2002 mit der Bergung der Öl-Altlast. Insgesamt benötigten wir 1 Woche und zahlreiche Tauchereinsätze, um die Standorte der Tanks am Wrack zu orten und anschließend mit dem Abpumpen des Öls aus den Tanks zu beginnen.




