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Die
Entwicklung der ersten funktionsfähigen Helmtauchgeräte mit
einem starren Helm
begann etwa um 1800, als man die mit druckluftversorgten Taucherglocken
einfach in
ihrer Größe reduzierte und sich ein Helm auf den Kopf setzte.
Es handelt sich hierbei
um ein offenes Tauchgerät.
1800-1805 entwickelte Peter Kreeft aus Barth,
als Erster solch ein Tauchgerät.
Die Entwicklung der offenen Tauchgeräte wurde verstärkt
auf dem englischen Kontinent
vorangetrieben. Einer dieser Taucher, die professionnell vor der Küste
von Portsmouth
tauchten, war der aus Devon stammende Charles Deanes. Gemeinsam mit seinem
Bruder John tauchten sie mit dem offenen Tauchgerät,
was Charles aus einem Rauch-
schutzapparat entwickelte. Für diesen Apparat
erhielt er 1823 ein Patent.
Vermutlich 1828, trafen sich Charles Deane und Augustus Siebe
in England. Deane
bekam von Siebe Unterstützung bei der Weiterentwicklung
seines Tauchgerätes.
Neun Jahre lang experimentierte Augustus Siebe mit dem von Charles Deane
konzi-
pierten offenen Tauchgerät, bis es ihm 1837 gelang, den Prototyp
des eleastischen,
vollständig geschlossenen Tauchgerätes, den sogenannten SCAPHANDER
bzw.
schweren Helmtauchgerät herzustellen.
Ab 1865 begann man mit der Entwicklung eines autonomen Tauchgerätes.
Dieses
Problem wollten die beiden Franzosen Benoit Rouquayrol und Auguste Deanyrouze
lösen. Es entstand der erste Regulator der Welt.
Unter der Leitung des Ingenieurs Hermann Stelzner, beschäftigte sich
die Firma Dräger
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