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1906
mit den physiologischen und technischen Problemen des Tauchens. Die Tauchver-
suche begannen 1909, als man den autonomen Rauchschutzapparat zu einem
Sauer-
stoffkreislauf-Tauchgerät umfunktionierte.
1912 kam das autonome, schlauchlose Sauerstoffkreislauf-Helmtauchgerät
auf dem
Markt. Es handelt sich
um das DM 20 und DM 40.
1922 wurden die ersten Schlauchtauchgeräte bei Dräger
gebaut.
Dräger benutzt hierfür den bewährten 3-Bolzen-Helm.
Das von Dräger entwickelte schwere Helmtauchgerät, hat sich
bis heute nicht viel ver-
ändert. Es kamen mit den Jahren, die zentrale Luftversorgung und
das Telefon hinzu.
Die autonomen Helmtauchgeräte wurden bis etwa 1975 benutzt.
Danach wurden nur schlauchversorgte Helmtauchgeräte eingesetzt.
Ein von der Firma Dräger neuentwickeltes Helmtauchgerät
wurde 1976 der Öffentlich-
keit vorgestellt. Es ist das zwischenzeitlich verbesserte Helmtauchgerät
mit
der Typenbezeichnung DM 220.
Die klassische Helmtauchausrüstung wiegt je nach Einsatz zwischen
74,65 kg bis
86,65 kg.
Das Dräger-Schlauchtauchgerät DM 220 wiegt je nach Einsatz zwischen
61,70 kg bis
80,8 kg.
lWeitere technische Informationen, erhalten sie beim Helmtaucherverein
Ostsee e.V..
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